
YAESU FT-450D
Der FT-450 D ist die konsequente Weiterentwicklung dieses kompakten DSP-Transceivers mit 100 Watt Ausgangsleistung auf allen HF- Bändern von 160 bis 6 m mit den Abmessungen 229 x 84 x 217 mm und einem Gewicht von nur 3,6 kg. Sowohl Sende- als auch Empfangssignal werden digital aufbereitet (DSP). Im Gegensatz zur ursprünglichen Version FT-450 ist die Modellvariante FT-450 D (vorerst?) nicht mit einem eingebauten automatischen Antennentuner erhältlich. Dafür bietet die Neuauflage nunmehr rückseitenbeleuchtete Tasten und klappbare vordere Gerätestützen zur Verbesserung der Ergonomie. Neu gestaltet wurde auch der VFO-Knopf, den es übrigens laut yaesu.com auch als Zubehör für die Vorgängerversionen als Zubehör geben soll. Geändert haben sich auch die verfügbaren ZF-Bandbreiten für CW: Wählbar sind nunmehr 2,4 kHz, 500 Hz und 300 Hz (neu). Der serienmäßige Lieferumfang wurde um das Mikrofon MH-31A8J erweitert. Laut yaesu.com wird die Vorgängerversion nicht mehr produziert.
Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt in Englisch als pdf. Leider noch nicht in Deutsch erhältlich (10/2011).
Lesen Sie hier wie Benutzer weltweit über dieses Gerät urteilen (E).
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Der brandneue Mittelklasse-HF-Transceiver von ICOM. Obwohl die Modellbezeichnung ihn als Nachfolger des bewährten IC-7400 vermuten lässt, besetzt dieses Gerät die Nische zwischen dem IC-7200 und dem IC-7600. Im Gegensatz zum IC-7400 verfügt der IC-7410 über keinen 144-MHz-Bereich. Die Nachfolge des IC-7400 hat der ebenfalls erst seit kurzer Zeit erhältliche IC-9100 übernommen. IC-7410 und IC-9100 gleichen sich übrigens wie ein Ei dem anderen: Abmessungen der Frontplatte sowie Anzahl und Anordnung von Tasten und Reglern sind absolut identisch, lediglich einige wenige Funktionen sind unterschiedlich belegt.

Aber nicht nur das Graustufen-Display ist 10 mm breiter als beim IC-7400, auch sonst hat der jüngste Spross aus dem Hause ICOM einiges zu bieten:
Entwickelt aus den leistungsfähigen Empfängerkonzepten der Modelle IC-7600, IC-7700 und IC-7800 arbeitet der Kurzwellenspezialist IC-7410 als Doppelsuper mit hochliegender 1. ZF (64,455 MHZ) mit einem serienmäßigen 15 kHz-Roofingfilter (3 kHz FL-431 und 6 kHz FL-430 optional). Die weitere (natürlich digitale!) Signalverarbeitung erfolgt nach der Umsetzung auf die 2. ZF (36 kHz).
ICOM verspricht einen für diese Preisklasse sicherlich sensationellen IP3-Wert von +30 dBm (auf 14 MHz, 2,4 kHz Bandbreite, Preamp aus, 15 kHz Roofingfilter).
Hier finden Sie den englischen Originalprospekt.
Hier ist die englischsprachige Bedienungsanleitung zu erhalten.

Der laut YAESU Deutschland nunmehr lieferbare FT DX 5000 wird als Transceiver der Premiumklasse angepriesen. Das Gerät bietet zwei völlig voneinander unabhängige Empfänger für Kurzwelle und 6 m und einen mit 200 W Ausgangsleistung überdurchschnittlich leistungsfähigen Sender (75 W in Class-A-Betrieb <nur für SSB/CW>).
Mit seinen Abmessungen und dem Gewicht gehört der FT DX 5000 ganz sicher zu den “Schlachtschiffen”. Die Fa. Yaesu hat es schon immer verstanden, mit ihren Spitzengeräten gerade die Liebhaber barocker Formen unter den Kurzwellenamateuren anzusprechen. Und der FT DX 5000 setzt diese Tradition in besonderer Weise fort.
Die beiden Empfängerzüge sind unterschiedlich konzipiert: Beim Haupt-RX, der mit VFO A abgestimmt wird, handelt es sich um einen Doppel-Super mit niedrigen 9 MHz als 1. ZF. Er ist ein weiteres Beispiel für die derzeitige Entwicklung, weg von der, lange Zeit üblichen, hohen 1. ZF von 40 oder 70 MHz. 2. ZF ist dann 30 kHz (SSB, CW) bzw. 24 kHz (AM/FM). Der Zweit-RX, der von VFO B kontrolliert wird, ist dagegen nach “herkömmlicher” Art gestrickt: Dreifach-Superhet mit hoher 1. ZF ( Zwischen-frequenzen 40,455 MHZ / 455 kHz / 30/24 Khz). Die Signalverarbeitung auf der letzten ZF-Stufe erfolgt, wie nunmehr fast schon Standard, digital. Dadurch sind keine zusätzlichen Quartzfilter mehr für die Anpassung an verschieden Betriebsarten anzuschaffen. Die gewünschten Bandbreiten sind in weiten Teilen frei einstellbar und sogar die Steilheit der einzustellenden Filter lässt sich beeinflussen.
Bis zu 5 Roofingfilter sind verfügbar: 15 kHz (4-polig) /6 kHz (4-polig) /3 kHz (8-polig) / 0,6 kHz (6-polig) / 0,3 kHz (6-polig)
Der FT DX 5000 hat ein eingebautes Netzteil. Ein Betrieb an 13,8 V ist nicht möglich. Um auch unterschiedlichen Nutzerprofilen gerecht zu werden, wird das Gerät in drei Versionen angeboten:
FT DX 5000:
inkl. TXCO, 3,0 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,6 kHz Quartz-Roofingfilter; Stationsmonitor SM-5000 optional.
FT DX 5000 D:
inkl. TXCO, 3,0 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,6 kHz Quartz-Roofingfilter und Stationsmonitor SM-5000.
FT DX 5000 MP:
inkl. TXCO, 3,0 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,6 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,3 kHz Quartz-Roofingfilter und Stationsmonitor SM-5000.
Sehr angenehm fällt das Vorhandensein eines richtigen, großen Zeigerinstrumentes als Multifunktions-Anzeige auf. Hier dürften sich die Mitbewerber unseres Erachtens gerne ein Beispiel nehmen! Als S-Meter dient dieses Anzeigeinstrument aber nur für den VFO A, die Signalstärke der mit VFO B eingestellten Frequenz wird über eine graphische Balkenanzeige im Hauptdisplay visualisiert.
Wie mitlerweile von Yaesu gewohnt, wird im Hauptsdisplay auch eine Art Blockschaltbild der gerade aktiven Gerätekonfiguration abgebildet. Zusätzlich zum analogen Anzeigeinstrument und dem Hauptdisplay finden sich noch drei weitere, kleine OLED-Anzeigen, die verschiedene Einstellungen sichtbar machen, wie beispielsweise PBT, Notchfilter, Bandbreiten eingestellter Filter usw.
Insgesamt 4 Antennen lassen sich anschließen und auswählen. Interessantes Detail: 3 Rotoren der Yaesu-Familie (G-2800, G-1000 und G-800) können direkt an das Gerät angeschlossen und von dort aus, ohne zusätzliches Steuergerät, bedient werden!
Der Stationsmonitor SM-5000 bietet eine Spektrumübersicht des Haupt-RX (optional für FT DX 5000, serienmäßig für die Versionen -D und -MP). Die Anzeige erfolgt mit einer Empfindlichkeit von 0,85 uV. Einstellbare Bandbreiten: 25 kHz / 50 kHz / 100 kHz / 250 kHz / 500 kHz / 1 MHz / 2,5 MHz. Links und rechts des Spektrumdisplays sind direkt nach vorne strahlende Lautsprecher positioniert. Vier Klangeinstellungen (clear / mild / soft / loudness) sind für die Wiedergabe wählbar. Zusätzlich bietet eine zuschaltbare Phasenumkehr einen die Hörbasis verbreiternden Effekt. So etwas gab es schon einmal, kurz vor der Einführung von Stereo im Rundfunk in den 50er-Jahren als Ausstattungsmerkmal von Röhrenradios… die etwas reiferen Jahrgänge unter uns erinnern sich sicher! Die Lautsprecher gestatten auch eine Wiedergabe beider Empfängerzüge aus jeweils verschiedenen Lautsprechern.
Hier alle Ausstattungs- und Leistungsmerkmale aufzuzählen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen! Für eine umfassende Information verweisen wir auf den umfangreichen Geräteprospekt, den Sie hier als pdf-Datei herunterladen können (9,51 MB). Leider liegt dieser Prospekt nur in englischer Sprache vor. Eine deutschsprachige Version ist zur Zeit (noch) nicht zu erhalten.
Nachfolgend noch einige markante Gerätemerkmale:
Lesen hier in Auszügen, was Peter Hart, G3SJX, zu diesem, unbestreitbar ganz hervorragenden, Gerät meint (englisch).
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Nachdem er bereits auf der diesjährigen Hamvention in Daytona vorgestellt und mit nicht wenigen Vorschusslorbeeren bedacht wurde, wird für den Nachfolger des TS-570S nunmehr die weltweite Einführung verbindlich für Oktober 2010 zugesagt.
Ab sofort lieferbar!
Hier können Sie einen ersten Erfahrungsbericht lesen!
Äußerlich und in seinen Abmessungen gleicht der TS-590S seinem Vorgänger. Aber seine Inneres birgt eine völlige Neukonstruktion. Im Gegensatz zum TS-570S ist der “Neue” kein “richtiges” Radio mehr, sondern eigentlich ein Software-Defined-Radio. Er verfolgt damit das gleiche Gerätekonzept wie seine Mitbewerber Elecraft K3, IC-7600, IC-7200 etc. Durch die digitale Signalverarbeitung sind keine zusätzlichen ZF-Filter für die Anpassung der Selektivität an einzelne Betriebsarten mehr nötig; Bandbreite und Filtercharakteristik können, unabhängig von der gewählten Betriebsart, in weiten Bereichen frei gewählt werden.

Mittlerweile vollzieht sich bei den Kurzwellentransceivern eine ähnliche Entwicklung wie seinerzeit in der Fotografie: Die herkömmliche Technik ist am Ende ihrer Entwicklungsmöglichkeit angelangt, die neue Technik den Kinderschuhen entwachsen, systembedingte Einschränkungen wurden überwunden und völlig neue Möglichkeiten tun sich auf. Machen wir uns nichts vor: Der digitalen Signalverarbeitung gehört nicht nur die Zukunft, sie hat sich auch bereits in der Gegenwart durchgesetzt.

RX-Bandfilter
Aber genug der Philosophiererei! Der TS-590S bietet außergewöhnliche Ansätze in seinem Konzept. So erfolgte eine Abkehr von der lange gängigen Praxis eine möglichst hohe Frequenz für die 1. ZF zu wählen. Sie erfolgt beim TS-590S auf lediglich 11 MHz. Das erleichtert im Gegensatz zu Konzepten mit hochliegender 1. ZF von z.B. 70 MHz den Einsatz von hervorragend steilen und schmalbandigen Roofing-Filtern erheblich. Hier beschreitet Kenwood den gleichen Weg wie Elecraft beim K3 und auch seit neuestem auch Yaesu (wieder) beim FT-dx 5000. Diese beiden Geräte arbeiten mit einer 1. ZF von 9 MHz .

Sauber aufgebaute MOS-FET-Endstufe mit großflächigen Masseverbindungen..
Bis und einschließlich 21 MHz arbeitet der TS-590S mit Abwärtsmischung auf die 1. ZF (11,374 MHz), hier ist dann die Oszillatorfrequenz niedriger als bei einer Aufwärtsmischung. Das beeinflusst die Werte für reziprokes Mischen und das Verhältnis Träger / Rauschen in wünschenswerter Weise. Das Prinzip der Abwärtsmischung wird beim Empfang im 1,8-, 3,5-, 7-, 14- und 21 MHz-Amateurband bei CW, FSK und SSB automatisch gewählt, sobald die Bandbreite 2,7 kHz oder weniger beträgt.

Hier ein Blick in das Innere des, normalerweise sorgfältig abgeschirmten, automatischen Antennen-Tuners.

Die Roofing-Filter des TS-590S.
Das erste Roofingfilter (6 kHz) ist direkt nach dem Mischer angeordnet. Das verbessert die Fähigkeit des Noiseblankers mit starken Signalen in Nähe der Arbeitsfrequenz fertig zu werden signifikant. Das zweite Roofingfilter (6-polig, 2,7 kHz für SSB oder 0,5 kHz für CW – beide serienmäßig) sorgt dann ganz entscheidend für einen exzellenten Dynamikbereich bis hin zu einem Abstand von lediglich 2 kHz zur Arbeitsfrequenz. Das lässt erwarten, dass auch bei Anwesenheit extrem starker Stationen in unmittelbarer Frequenznähe noch eine klare Verständlichkeit schwacher Signale möglich sein wird. Derlei Dynamikwerte waren mit dem üblichen Verfahren der Aufwärtsmischung nicht erreichbar.
Der TS-590S bietet eine pegeloptimierte AGC, gesteuert von der 32 Bit-Fließkomma-DSP. Dies soll unter allen Umständen für eine optimale Pegelkontrolle, unabhängig vom gewählten Roofingfilter, sorgen. Die Leistungsfähigkeit der AGC wurde damit deutlich verbessert und der TS-590S soll damit Werte für in-Band Intermodulations-Verzerrungen erreichen, die sich ohne Weiteres mit denen der besten High-End-Transceiver messen können.
Zwei 60 x 60 mm-Lüfter sorgen für ausreichenden Luftdurchsatz bereits bei niedrigen Drehzahlen. Besondere Aufmerksamkeit schenkte man dabei bei Kenwood nicht nur den Lüftern, sondern auch der Größe und der Form der Ein- und Auslässe für die Kühlluft, um damit den Geräuschpegel insgesamt noch weiter zu senken. Das Aluminium-Druckgusschassis sorgt in Verbindung mit einem großzügigen Kühlkörper für wirksame Abfuhr der beim Senden entstehenden Wärmemengen, auch bei ungünstigen Umgebungstemperaturen, wie sie ja nicht nur während DXpeditionen auftreten…

Die TX-Bandpässe werden mit hochwertigen Relais geschaltet.
Hier finden Sie den Herstellerprospekt in Englisch.
Lesen Sie hier über Erfahrungen zu diesem Gerät (englisch).
Lesen Sie hier Auszüge eines Gerätetests in der Radcom 01/2011 von Peter Hart, G3SJX (englisch).
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In einer Zeit, in der “eierlegende Wollmilchsäue”, wie der Yaesu FT-857D und Konsorten, zu Dumpingpreisen verramscht und binnen kürzester Zeit zu den beliebtesten Standardgeräten der ambitionierten Freunde des CB-Funks werden, verwundert es schon ein wenig, wenn ein reines Kurzwellengerät (ja sogar ohne 6m-Band!) auf den Markt gebracht wird. Wer traut sich den so etwas?
Die Firma Alinco wagt das Experiment und bietet seit kurzer Zeit einen reinen Kurzwellentransceiver als Nachfolger des Langläufers DX-70 und des nur mit bescheidenem Erfolg beschiedenen DX-77 an. Wies der DX-70 mit seiner Schaltung doch eine erstaunliche Ähnlichkeit zu dem damals erfolgreichen Kenwood TS-50S auf, handelt es sich bei dem neuen DX-SR8E offensichtlich um eine Neuentwicklung eines TRX nach klassischer Bauart – ohne DSP in der ZF!
Besonders auffällig das klar und einfach gestaltete Bedienteil mit erstaunlich wenigen und, trotz der moderaten Gehäuseabmessungen, angenehm großzügig dimensionierten Bedienelementen. Bravo!
Während eines internationalen KW-SSB-Kontestes war willkommene Gelegenheit, den Empfangsteil einer praxisnahen Beurteilung zu unterziehen. Besonders gefiel der erstaunlich ruhige und gelassen wirkende Empfänger, der auch brachiale Signale ungerührt verarbeitete. Warten wir ab, was berufenere Tester dazu sagen werden. Aber wir sind der festen Überzeugung, dass der DX-SR8E allen Kollegen seiner Preisklasse auf der Kurzwelle mehr als nur eine Nasenlänge voraus ist…
Einen Wermutstropfen gilt es allerdings noch zu erwähnen: Das Bedienkonzept macht es notwendig, zumindest in der Eingewöhnungsphase, die (gut gegliederte) Bedienungsanleitung griffbereit zu halten…
Unser Fazit: Wer sich mit einem reinen Kurzwellentransceiver zufriedengeben kann und will, ein preiswertes Gerät ohne Schnickschnack, aber mit respektablem Empfangsteil sucht, der sollte den “Neuen ” von Alinco unbedingt in die engere Wahl ziehen!
Ach ja, noch eins: Der DX-SR8E hat ein absetzbares Bedienteil mit eingebautem Lautsprecher. Dies ist mit einem Kabel mit dem Hauptgerät zu verbinden, welches einem gut abgeschirmten Ethernetkabel bis auf den Preis und die verfügbare Länge wie ein Ei dem anderen gleicht… Er eignet sich damit auch hervorragend für den abgesetzten Betrieb über TCP/IP. Siehe dazu auch hier:
Hier, wie gewohnt, noch ein paar Eckdaten:
Die englischsprachige Bedienungsanleitung finden Sie hier.
Lesen Sie hier, wie Benutzer weltweit über dieses Gerät urteilen (englisch).
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Auch von ICOM gibt es Neues zu vermelden: Ab sofort ist der neue Alleskönner von ICOM lieferbar. Mit diesem sensationellen Gerät decken Sie alle Amateurfunkbänder von 160 m bis 70 cm in allen üblichen Betriebsarten ab – mit der optional erhältlichen Erweiterung UX-9100 sogar bis 23 cm!
Hier nur einige der vielen Eigenschaften dieses hochinteressanten Gerätes. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in den am Ende dieses Artikles zum Herunterladen angebotenen pdf-Dateien.
Hier gibt eine Vorab-Version des Geräteprospekts.
Hier finden Sie den englischen Originalprospekt.
Hier ist die englischsprachige Bedienungsanleitung zu erhalten.
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ICOMs langjährige Erfahrung mit analoger HF-Schaltungstechnik, kombiniert mit der modernsten Digitaltechnologie ermöglicht erstaunliche 110 dB Dynamikbereich und einen IP3 von +40 dBm auf den Kurzwellenbändern. Diese Werte werden zum allerersten Mal bei einem Amateurfunkgerät erreicht!
Um diese fantastischen Empfängereigenschaften zu erreichen, hat das ICOM-Entwicklungsteam den gesamten Analogteil neu entwickelt und an die DSPs angepasst. Sicherlich wird dieser Transceiver in den nächsten Jahren als die Spitze des technisch Machbaren gelten.
Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (D) als pdf.
Lesen Sie hier wie Benutzer weltweit über dieses Gerät urteilen (E).
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Performance und Design in einem Transceiver perfekt vereint! Voraussetzung für außergewöhnliche Leistungsmerkmale eines KW-Transceivers ist ein lineares, verzerrungsarmes Schaltungsdesign. Icom hat im IC-7700 allerfeinste analoge HF-Komponenten und die neuesten Digitaltechnologien zusammengeführt. Das Resultat ist eine schier unübertroffene Empfänger-Performance:
Mehr als 110 dB Dynamikbereich, ein IP3 von über +40 dBm und über +110 dBm IP2 auf den KW-Bändern!
Jeder, der sich heute für einen IC-7700 entscheidet, kann sicher sein, das gegenwärtig bei Amateurfunkgeräten technisch Machbare nutzen zu können. Der IC-7700 wird auch Sie begeistern!
Einzig und allein das Nichtvorhandensein eines Zweitempfängers oder wenigstens einer Zweitempfangs-möglichkeit im gleichen Band (Dual-Watch), als heutzutage mehr oder weniger unverzichtbares Werkzeug, könnte von passionierten Contestern und DXern kritisiert werden.
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Modernste DSP-Technologie, die für den IC-7800 und IC-7700 entwickelt wurde und die mehr als 45-jährige Erfahrung mit analoger Schaltungstechnik, verschaffen dem IC-7600 entscheidende Vorteile. Die Verwandtschaft mit den hauseigenen Spitzen-Transceivern zeigt sich in Details wie den zwei DSPs, dem 3-kHz-Roofing-Filter in der 1. ZF und dem als Doppelsuperhet ausgelegten Empfänger.
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Der neue IC-7200 KW-/50-MHz-Transceiver ist einfach zu bedienen, robust und spritzwassergeschützt. Dadurch ist der IC-7200 auch für den Betrieb im Freien geeignet.
Der IC-7200 verfügt über modernste Technlogie: ZF-DSP und USB-PC-Anschluss für Datenaustausch im CI-V-Format. Die Übertragung von Steuerdaten sowie die NF-Übertragung zwischen angeschlossenem PC und dem TRX erfolgen gemeinsam über den USB-Anschluss. Dadurch ist kein zusätzliches Interface mehr zwischen TRX und PC erforderlich! Das manchmal endlose Konfigurieren und Suchen nach den passenden Einstellungen für die Soundkarte des angeschlossenen PCs entfällt damit.
Im CW-Betrieb ist das Gerät standardmäßig Voll-BK-tauglich. Sein hochstabiler Sender mit DDS-Oszillator ist ideal für frequenzsensitive, schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.
Der Verfasser dieser Zeilen muss zugeben, durch dieses Gerät endgültig von den Vorteilen der neuen, digitalen Gerätegeneration überzeugt worden zu sein. Während eines Wochenendes hatte er ausgiebige Gelegenheit den IC-7200 zu testen und zu vergleichen. Angeschlossenene Antennen waren ein FB-53, eine 82 m lange G5RV und eine 60 m lange, zweidrahtgespeiste horizontale Schleife. Hier eine Kurzfassung der gewonnenen Eindrücke, die als durchaus absolut anzusehen sind und nicht nur auf die Preisklasse bezogen:
Der IC-7200 verfügt über einen ganz ausgezeichneten RX, rauscharm und durch kein noch so brutales Summensignal aus der Ruhe zu bringen! Geradezu Gänsehaut vor Begeisterung erzeugte der in Intensität und Austastweite regelbare, gegen Hochspannungsprasseln atemberaubend wirksame Noiseblanker! Die Möglichkeiten der DSP-Rauschunterdrückung und des ANF (automatisches Kerbfilter zum ausblenden von Trägern) konnten hingegen nur mäßig überzeugen. Dies wird jedoch durch die hervorragende Funktion des MNF (manuell einstellbares Kerbfilter, Filterbreite in 3 Stufen wählbar!) mehr als wett gemacht! Mit Hilfe der fantastischen Trennschärfe und der hervorragenden Empfängerdynamik konnten SSB-Signale, die von von gut 20 dB stärkeren Stationen in weniger als 2 kHz (manchmal sogar deutlich weniger…) Abstand belagert wurden, ermüdungsfrei gelesen werden! Das natürlich vorhandene Splatter (Übersprechen) der starken Station konnte durch feinfühligen Einsatz des MNF (Filterbreite: wide) stark reduziert werden, ohne dabei das Nutzsignal zu stark zu beeinflussen. Das Ergebnis muss man einfach selbst einmal gehört haben!
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Der Einsteiger-Transceiver IC-718 bietet alles, was man für den Start auf den Kurzwellenbändern benötigt. Er ist ausgesprochen übersichtlich gestaltet und daher einfach zu bedienen. Trotzdem verfügt der IC-718 über alle wichtigen Ausstattungsmerkmale die einen komfortablen Betrieb auf den Kurzwellenbändern unterstützen.
Aber auch als Zweitgerät oder für den Urlaub ist der IC-718 allerbestens geeignet und immer eine solide Wahl.
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Der IC-7000 ist der Nachfolger des beliebten IC-706 MkIIG. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger setzt der IC-7000 auf innovative digitale Signalverarbeitung bereits auf ZF-Ebene. Das garantiert eine effiziente Reduktion von Störgeräuschen. Noch wichtiger: Es sind keine Zusatzfilter mehr notwendig, die Filterbandbreiten lassen sich in weiten Teilen benutzerdefiniert frei einstellen.
Das Gerät arbeitet mit 2 digitalen Soundprozessoren, die AGC wird von der DSP gesteuert. Es bietet zusätzlich digitale Sprachaufzeichnung (DVR), 2 × MNF (Manual Notch Filter), ein Bandscope in zwei Modis und ein 2.5″-Farb – TFT-Display.
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Der FT-9000 D ist die luxuriöseste Version dieses High-End-Transceivers mit Vollausstattung. 200 W Ausgangsleistung ermöglichen ein kräftiges Signal. Dazu kommt ein Empfängerkonzept, das, was Aufwand und Leistung betrifft, im Amateurfunkbereich geradezu einmalig ist.
Perfekte Information liefert ein 6,5″-TFT-Farbdisplay.

Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (E) als pdf (27,5 MB).
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Der FT-9000 MP ist die leistungsstärkste Version dieses High-End-Transceivers. Volle 400 W Ausgangsleistung machen eine zusätzliche PA eigentlich überflüssig. Dazu kommt ein Empfängerkonzept, das, was Aufwand und Leistung betrifft, im Amateurfunkbereich geradezu einmalig ist.
Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (E) als pdf (27,5 MB).
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Der FT-9000 Contest ist die preiswerteste Version dieses High-End-Transceivers. 200 W Ausgangsleistung steuern auch anspruchsvolle Leistungsendstufen voll aus. Dazu kommt ein Empfängerkonzept, das, was Aufwand und Leistung betrifft, im Amateurfunkbereich geradezu einmalig ist. Das Gerät lässt sich nach Bedarf konfigurieren, d.h. die Ausstattungsmerkmale des Top-Modells FT-DX 9000 D können, bis auf das integrierte TFT-Display, hinzugefügt werden.
Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (E) als pdf (27,5 MB).
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Der FT-2000 ist ein weiterer Meilenstein in der der Entwicklung von hochwertigen Kurzwellen-Transceivern bei Yaesu. Zur Anwendung kommt ein Konzept konsequenter Filterung in allen Stufen des Empfangs- und Sendeteils durch das neue “RF µ-Tune-System”, welches ursprünglich erstmals beim legendären FT DX-9000 realisiert wurde.
Dieser neue DSP-Transceiver ist in zwei Ausführungen erhältlich: Als 200 W-Version mit externem Netzteil (FT-2000D) und als 100 W-Version mit einem eingebautem Netzteil (FT-2000).
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Der FT-950 schließt die Lücke zwischen den Einsteiger-Transceivern von Yaesu und der Oberklasse FT-2000 und FT-9000. Er übernimmt viele Eigenschaften der Geräte der Oberklasse und setzt deren Linie in direkter und konsequenter Weise fort. Der FT-950 ist ein komplett neu konstruierter Stationstransceiver mit 100 Watt Ausgangsleistung auf allen HF- Bändern von 160 bis 6 m und damit das geeignete Arbeitsgerät für den ernsthaften DXer. Sowohl Sende- als auch Empfangssignal werden digital aufbereitet (DSP).
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Der FT-897D ist ein robuster Portabel- und Stations-Transceiver für alle Betriebsarten auf allen Amateurfunkbändern von 1,8 – 430 MHz. Der FT-897D kann auch mit internen Akkus für den portablen Einsatz ausgerüstet werden.
Übrigens verfügt der FT-897, zusammen mit seinen Kollegen FT-817 und FT-857, laut den Ergebnissen einer Messreihe, veröffentlicht in der Zeitschrift “Funkamateur”, über die empfindlichsten und rauschärmsten 144- und 430 MHz-SSB-Empfangsteile käuflich zu erwerbender Transceiver! Die überraschend hohe Empfindlichkeit wird (natürlich) mit einem nur durchschnittlichen Großsignalverhalten erkauft, erscheint uns aber trotzdem erwähnenswert. Die Mitglieder des mobilen Yaesu-Trios sind daher zwar ausgezeichnete Geräte für EME-Betrieb, aber leider genau deshalb nicht besonders gut für den harten Contestbetrieb mit extrem hohen Signalpegeln geeignet.
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Der FT-857D ist ein robuster, innovativer Mobil- und Portabel-Transceiver für den Multimode-Betrieb auf allen Amateurfunkbändern von 1,8 – 430 MHz. Ideal auch bei sehr beengten Platzverhältnissen im heimatlichen Shack.
Übrigens verfügt der FT-857, zusammen mit seinen Kollegen FT-817 und FT-897, laut den Ergebnissen einer Messreihe, veröffentlicht in der Zeitschrift “Funkamateur”, über die empfindlichsten und rauschärmsten 144- und 430 MHz-SSB-Empfangsteile käuflich zu erwerbender Transceiver! Die überraschend hohe Empfindlichkeit wird (natürlich) mit einem nur durchschnittlichen Großsignalverhalten erkauft, erscheint uns aber trotzdem erwähnenswert. Die Mitglieder des mobilen Yaesu-Trios sind daher zwar ausgezeichnete Geräte für EME-Betrieb, aber leider genau deshalb nicht besonders gut für den harten Contestbetrieb mit extrem hohen Signalpegeln geeignet.
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Portabler Multimode-Transceiver mit äußerst kompakten Abmessungen für HF-, VHF- und UHF-Bereich. Dieses Gerät hat Geschichte geschrieben und ist bereits heute ein Klassiker mit ständig wachsender Fan-Gemeinde!
Übrigens verfügt der FT-817, zusammen mit seinen Kollegen FT-857 und FT-897, laut den Ergebnissen einer Messreihe, veröffentlicht in der Zeitschrift “Funkamateur”, über die empfindlichsten und rauschärmsten 144- und 430 MHz-SSB-Empfangsteile käuflich zu erwerbender Transceiver! Die überraschend hohe Empfindlichkeit wird (natürlich) mit einem nur durchschnittlichen Großsignalverhalten erkauft, erscheint uns aber trotzdem erwähnenswert. Die Mitglieder des mobilen Yaesu-Trios sind daher zwar ausgezeichnete Geräte für EME-Betrieb, aber leider genau deshalb nicht besonders gut für den harten Contestbetrieb mit extrem hohen Signalpegeln geeignet.
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So viele Amateurfunkbänder in einem einzigen Gerät: All-Mode Multiband-Transceiver für KW/50/144/430/1200 MHz!
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All-Mode Multiband-Transceiver für KW/50/144/430 MHz.
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Kompakter Kurzwellen-Transceiver für CW/SSB/AM/FM-Betrieb.
Der TS-480SAT bietet 100 Watt HF-Ausgangsleistung und einen automatischen Antennentuner. Er verfügt über eine 16-Bit NF-DSP und TX/RX-Equalizer.
Das separate Bedienteil ist mit einem eingebaute Lautsprecher ausgestattet.
Durchgehender Empfänger 30 kHz bis 60 MHz. Komfortabler PSK31 Betrieb über die eingebaute RS232-Schnittstelle.
Eingebaute Auto CW-Tune Funktion. Zur Selektionssteigerung können bei Bedarf noch zwei optionale Quarzfilter installiert werden.
Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (D) als pdf.
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Kompakter Kurzwellen-Transceiver für CW/SSB/AM/FM-Betrieb mit erhöhter Ausgangsleistung. Wegen des erhöhten Platzbedarfs der Endstufe im Gegensatz zur 100 W-Version kein eingebauter ATU.
Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (D) als pdf.
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