Liste verfügbarer Geräte:

ICOM IC-705

Einer für Alles!

 

 

Ein völlig neues Hybrid-Funkgerät: Leistung und Funktionen eines Basisstationsfunkgeräts in einem faszinierend kompakten und leichten tragbaren Format! Ob Sie Ihr Hobby zu einem SOTA, POTA oder einer anderen „On the Air“-Location bringt, der IC-705 wird Ihr „GO TO“-Gerät sein!

 

Von Kurzwelle bis zu 50/144/430 MHz lassen sich alle Amateurfunk-Bänder in den Betriebsarten D-STAR DV, SSB, CW, RTTY, AM und FM nutzen. Der Empfang von FM-Rundfunk und Flugfunk ist ebenfalls möglich.

Das 4,3 Zoll große TFT-Touchscreen-Farbdisplay ermöglicht eine intuitive Bedienung aller Funktionen, Einstellungen und die Darstellung unterschiedlicher visueller Hilfsmittel, wie z.B. des Bandscopes, der Wasserfallanzeige und des Audioscopes. Wie beim IC-7300 und IC-9700 erfolgt die Bedienung des Bandscopes intuitiv durch Berührung. Die Bandbelegung wird in Echtzeit dargestellt, so lässt sich viel einfacher eine freie Frequenz finden!

Auc im IC-705 kommt ein HF Direktabtastsystem zum Einsatz. Die HF-Signale werden vom Analog-Digital-Konverter in digitale Daten umgewandelt und anschließend in einem FPGA (Field-Programmable Gate Array) verarbeitet. Daraus ergibt sich eine Vereinfachung der Schaltung. Intern generiertes Rauschen, das schwache Signale überlagert, lässt sich so deutlich reduzieren.

Ein interner GPS-Empfänger und eine GPS-Antenne optimieren den Betrieb durch Positionsdatenprotokolle (Micro-SD-Karte erforderlich), RX/TX-Standorte über D-PRS, Suche nach Repeatern in der Nähe, QSO-Aufzeichnung mit Metadaten* und interne Uhrzeitsynchronisation.

Die Stromversorgung erfolgt über einen Li-Ionen-Hochleistungs-Akkupack, der auch in den Handfunkgeräten ID-51E und ID-31E zum Einsatz kommt. Für den Betrieb und zum Laden des BP-272 kann eine externe 13,8 V-Gleichspannungversorgung angeschlossen werden.

Der IC-705 verfügt über die neuesten Funktionen im DV-Modus. Mit den Terminal-/Access-Point-Modi haben Sie direkten Zugang zum D-STAR-Netzwerk.

Das mitgelieferte, programmierbare Lautsprechermikrofon HM-243 ist perfekt für den Portabelbetrieb mit dem IC-705 geeignet.

 

 

Hier erhalten Sie den originalen Herstellerprospekt.

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Icom IC-9700

Allmode-Tri-Band-Transceiver

 


Icom IC-9700


Darauf haben UKW-Enthusiasten schon lange gewartet: Ein Allmode-Tri-Band-Gerät mit allen Annehmlichkeiten, die KW-Geräte der aktuellen Generation ihren Benutzern bieten!

Der IC-9700 ist ein Allmode-Tri-Band-Transceiver für die Amateurfunkbänder 2 m, 70 cm und 23 cm. Neben den herkömmlichen, analogen SSB-, AM-, FM-, CW- und RTTY-Modi verfügt der Transceiver auch die DV- und DD-Modi D-STAR (Digital Smart Technology für Amateurfunk). Ein voll ausgestatteter Satellitenmodus ist ebenfalls vorhanden! Es gibt drei Antennenanschlüsse, jeweils einen für 144, 430 und 1200 MHz.

Im IC-9700 wird RF-Direktabtastung für 144 MHz und 430 MHz verwendet. Für 1200 MHz wird die Down-Conversion-ZF-Abtastmethode verwendet. In diesem System werden Signale vom ADC digitalisiert und im FPGA verarbeitet. Die Signale werden im digitalen Bereich verarbeitet, wodurch Verzerrungen und andere nichtlineare Elemente, die in herkömmlichen Superheterodyn-Empfängern auftreten, eliminiert werden. Das Ergebnis ist ungewöhnlich verzerrungsarmes und klares Audio


Weitere Merkmale:

– Intuitives Touchscreen-Display
– Echtzeit-Spektrum und Wasserfallanzeige
– 2 unabhängiger Empfänger, Vollduplexbetrieb
– Audio Scope-Funktion
– Neu entwickelter Leistungsverstärker

Fast identische Benutzeroberfläche zum IC-7300
Das Layout der Drehregler und Tasten und der Menübildschirme sind fast identisch mit dem IC-7300. Zusammen mit dem IC-7300 bildet der IC-9700 eine perfekte Station für den Betrieb von HF bis 1200 MHz!


 

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KENWOOD TS-890SE

HF/50MHz/70MHz TRANSCEIVER
KENWOOD TS-890SE

Das hier neu vorgestellte Gerät soll leistungsmäßig und preislich wohl eine vermutete Lücke zwischen dem Erfolgsmodell TS-590SG und dem Flaggschiff TS-990 schließen. Äußerlich erinnert der TS-890SE augenscheinlich an das Top-Modell. Hier scheint auch technisch eine deutliche Nähe zu bestehen. Die versprochenen Empfangsleistungen lassen dabei tatsächlich aufhorchen: 110 dB für den Interceptpunkt dritter Ordnung, ein Wert von 112 dB für den Dynamikbereich reziprokes Mischen und ein Wert von 150 dB (!) für den blockingfreien Dynamikbereich in 2 kHz Abstand zur Arbeitsfrequenz klingen schon sehr beeindruckend!

(Vorgenannte Werte sind Herstellerangaben und unter speziellen, von Kenwood definierten Prämissen, gemessen: „(2 kHz spacing: 14.1 MHz, CW, BW 500 Hz, Pre Amp OFF)“; siehe dazu auch den (englischsprachigen, 5,5 MB) Originalprospekt.

Die Ausstattung ist, wie mittlerweile branchenüblich, sehr üppig. Kaum ein Ausstattungsmerkmal, auf das der geneigte Funkamateur verzichten muss. Lediglich der Zweitempfänger fehlt hier. Das ist aber leicht nachzuvollziehen, denn andernfalls wäre der Schritt zum Top-Modell wohl nicht immer Der TS-890 arbeitet zwischen 160 und 4 m und verfügt über einen Full-Down-Conversion-Empfänger mit H-Mode-Mixer und einem extrem rauscharmen 1. Local Oscillator. Er verfügt serienmäßig über vier Roofing-Filter: 500 Hz, 2,7 kHz, 6 kHz und 15 kHz (optional 270 Hz).

Für eine vollständige Gerätebeschreibung verweisen wir hier auf den o.g. Prospekt; eine vollständige Beschreibung würde einfach den Rahmen sprengen.

Der TS-890S bietet ein 7-Zoll-Farb-TFT-Display mit wirklich nützlichen Eigenschaften, USB-Audio-Anschluss, Multi-Informationsbildschirm, DVI-I-Anschluss für einen externen Monitor. Fernbedienung mit direkter IP-Verbindung (ohne Computer) wird unterstützt. Ein eingebauter 100 Watt Hochleistungs-Antennen-Tuner ist Standard.

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ICOM IC-7610

KW/50 MHz-Transceiver mit HF-Direktabtastung
ICOM IC-7610

Nach der Einführung des IC-7300 kam, trotz seines großen Erfolges, bald der Wunsch nach einem entsprechend weiterentwickelten Modell in der oberen Mittelklasse und mit entsprechender Ausstattung auf. Dieses ließ nicht ungebührlich lange auf sich warten und der vielfach geäußerte Kundenwunsch wird mit der Markteinführung des IC-7610 Wirklichkeit! Der IC-7610 stellt aber nicht lediglich zwei IC-7300 in einem Gehäuse dar, sondern bietet in relevanten Bereichen zusätzlich eine Steigerung der Leistungsdaten, die ihn schon sehr nahe an das Spitzenmodell IC-7851 heranbringen.

Besonders hervorzuheben sind der hohe RMDR (Reciprocal Mixing Dynamic Range) von 110 dB (gemessen bei 14,2 MHz in 2 kHz Abstand, CW, ZF-Bandbreite 500 Hz; der IC-7851 bietet in dieser Disziplin 116 dB, der IC-7300 ca. 102 dB), zwei sparate und unabhängige Empfänger, ein Dual-Spektrumskop zur Beobachtung beider Empfänger und ein großzügiges  7″-TFT-Touchdisplay. Der Sender bietet ein ausgezeichnetes Phasenrauschverhalten.  Sie können sogar einen externen Bildschirm an der serienmäßig vorhandenen DVI-D-Buchse anschließen!

  • 2 separate Empfänger für Simultanempfang auf 2 Bändern
  • 2 digitale Preselektoren (DIG-SEL)
  • Schnelles, hochauflösendes Echtzeit-Spektrumskop
  • FFT-Skop und Oszilloskop für Audio-Kontrolle
  • Touchdisplay und Multi-Knopf für komfortable Bedienung
  • Gut klingender Gerätelautsprecher
  • SD-Karten-Slot und USB-Ports
  • I/Q-Signal-Ausgang
  • uvm.

Wir verweisen für die vollständige Gerätebeschreibung aus Platzgründen auf den Herstellerprospekt ;)

 


IC-7610-rear

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier die technischen Daten des Gerätes im Überblick:

 


IC-7610_techdat

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ICOM IC-7300

Standalone SDR-Transceiver
ICOM IC-7300

Mal ganz ehrlich: Das wurde aber auch wirklich langsam Zeit! Seit Jahren erscheinen ausgesprochen innovative Empfänger und Transceiver auf dem Markt und verwöhnen uns mit Empfangseigenschaften und Bedienkonzepten, von denen wir noch vor 10 Jahren nicht einmal zu träumen wagten. Die Geräte kommen allesamt von kleinen Firmen, von denen bis dato kein Mensch etwas gehört hat. Sie kommen aus Italien, Indien, aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und tatsächlich auch aus den USA. Aber von den Platzhirschen aus Japan? Pustekuchen!

Naja, stimmt so ganz ja auch nicht. Stecken doch unter der Haube der meisten aktuellen Geräte der drei „Großen“ schon lange SDR, also PCs mit vorgeschalteten HF-Sensoren. Sie geben sich halt nach außen noch wie herkömmliche Transceiver. Aber das nehmen nur die Wenigsten so wahr. (Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, mit wievielen Bedienelementen ein Atlas-210/215 an der Frontplatte auskam? Nein? Wir verraten es Ihnen: 9. In Worten: Neun. Davon waren zwei lediglich kleine Schiebeschalter, mit denen man die Seitenbandzuweisung umkehren und die Beleuchtung des S-Meters abschwächen konnte…) Aber das alles wirkte bisher sehr zögerlich und war mit Bedienkonzepten, die wie Relikte aus den Fünfziger Jahren wirken, weit davon entfernt, technologische Maßstäbe zu setzen. Was ja nun nicht wirklich schlecht sein muss, aber innovativ sieht halt anders aus.

Bis jetzt.

Denn hier ist er, der ICOM IC-7300: Der erste software-definierte Transceiver mit Direktabtastung der Empfangsfrequenz aus Japan! Mit hochauflösendem, knallbuntem Touch-Display, das nur einer Berührung seines Bedieners harrt, um sich auf das visualisierte Signal in der Wasserfall-Darstellung abzustimmen. Schöne neue Welt!

IC-7300_display

 

IC-7300_bedienung

 

 

 

 

Das Prinzip der Direktabtastung scheint auch den Empfangseigenschaften förderlich, wie der nachfolgende Vergleich mit Geräten aus dem eigenen Hause verdeutlicht:

IC-7300_kurven IC-7300_block

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als besondere Ausstattungsmerkmale scheinen uns der eingebaute Antennentuner, 15 diskret aufgebaute Bandpassfilter und die Möglichkeit erwähnenswert, diverse Daten auf einer SD-Karte zu speichern: Hier können dann Empfangssignale, Sendesignale, NF-Dateien (Stimme, RTTY, CW) für die automatische Aussendung, RTTY-Mitschriften sowie Firmware-Updates uvm. abgelegt und aufgerufen werden.

Nachtrag: Erste Hörversuche bestätigen die Erwartungen. Das Bedienkonzept des, in seinen Abmaßen exakt denen eines ehrwürdigen IC-735 entsprechenden Gerätes, ist durchdacht und praxisgerecht. Es ist ICOM gelungen, die Vielzahl der möglichen Einstellungen in weitgehend intuitiv zu erarbeitende Form zu bringen. Ein wenig Zeit und Mühe wird wohl trotzdem nötig sein, sich durch das ungewöhnlich umfangreiche Handbuch zu arbeiten. Die deutschsprachige Version des Handbuchs liegt allerdings nur als CD-ROM bei, die englischsprachige Version gibt es auch in Papierform. Der Empfänger gefällt durch ein sehr feines Grundrauschen und hervorragend ruhiger und klirrarmer Wiedergabe. Ein flugs zu Vergleichszwecken herbeizitierter IC-7700 musste sich schon sehr strecken, um da mithalten zu können…

Die Empfindlichkeit des Empfängers und des Wasserfalldiagramms ist unglaublich, das Touch-Display hoch aufgelöst, der Spielwert enorm und das Bedienkonzept überzeugt: Wir prophezeien diesem Gerät eine große Beliebtheit – das wird wohl ein Renner werden! Zumal der geforderte Preis für die gebotenen Leistungen mehr als moderat erscheint. Da müssen sich die Kollegen warm anziehen, soviel steht fest.

Nachfolgend die technischen Daten zu diesem hochinteressanten Gerät, das hoffentlich den Weg für weitere Innovationen aus dem Land der aufgehenden Sonne ebnet!


IC-7300_techdat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach ja, fast vergessen, so gibt sich der Neuling von seiner Rückseite:


IC-7300_hinten

 

 

 

 

 

 

 

Hier erhalten Sie den deutschsprachigen Herstellerprospekt.

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Kenwood TS-590SG

100 W KW/50 Mhz-Transceiver
Kenwood TS-590SG

Jetzt erhältlich: Die verbesserte Neuauflage eines Bestsellers! Kenwood präsentiert mit dem TS-590SG die aktualisierte Version des, zu Recht, überaus beliebten TS-590S. Es ist den Kenwood-Ingenieuren gelungen, die Empfangsleistungen gegenüber dem unbestritten hervorragenden Vorgänger zu verbessern. So verspricht man einen verbesserten Dynamkbereich und eine optimierte AGC.

Neu ist auch ein CW-Decoder. Die Anzeige erfolgt 13-stellig als Laufschrift in der Anzeige des Gerätes oder mit der Bedienersoftware ARCP-590G aus dem eigenen Hause. Zudem wird jetzt der VFO-Knopf und der Drehgeber aus dem Top-Model TS-990S verbaut. Die LCD-Anzeige ist nunmehr in 3 statt bisher 2 Farben zu hinterleuchten.


TS-590SG_tricolor

Der Anschluss „DRV-Out“ ist jetzt auch als „ANT OUT“ nutzbar und der Drehwähler „Multi/CH“ wurde um eine Tastfunktion erweitert.

Die vielleicht interessanteste Neuerung findet merkwürdigerweise in den Publikationen kein Echo: Beim Vorgänger TS-590S wurden Spikes im Sendesignal bemängelt, die trotz nominell reduzierter Ausgangsleistung nach Tastung der PTT zu Beginn einer Aussendung entstanden. Diese Leistungsspitzen können zur Zerstörung empfindlich ausgelegter Sende-Endstufen führen. Von diesem Effekt sind übrigens weitaus mehr Geräte betroffen, als gemeinhin angenommen. Es handelt sich dabei mitnichten um ein Kenwood-spezifisches Problem!

Mit einer aufwendigen Modifikation konnte diese Erscheinung im Rahmen einer Nachrüstaktion beim TS-590S behoben werden.

Der Nachfolger TS-590SG ist dagegen bereits ab Werk konstruktiv so ausgeführt, dass das Problem der Spikes im Sendesignal gar nicht mehr auftritt!


TS-590SG_station


TS-590SG_techdat2

 Hier erhalten Sie den Prospekt zum Gerät.

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ICOM IC-7100

HF/VHF/UHF-Allmode-Transceiver mit D-Star!
ICOM IC-7100

Der brandaktuelle und innovative IC-7100 ist ein kompakter Allmode-Transceiver mit einem neu gestalteten, schräggestellten Touchscreen-Display und kommt bereits serienmäßig mit D-STAR DV-Modus! Der IC-7100 ist eine völlige Neukonstruktion.

Trotz einer überwältigenden Ausstattungsvielfalt ist das Gerät äußerst kompakt geraten. Wie die Konzeption von getrenntem Bedienteil und Hauptgerät angenommen wird, muss die Zukunft weisen. An der Unterseite des Bedienteils ist ein 3/8″ Gewinde (wie Standard-Fotostativ) vorgesehen.

Der im Bedienteil eingebaute Lautsprecher wirkt leider ein wenig kraftlos. Dafür überraschte der Empfänger bei einem kurzen Ausritt über die kurzen Wellen mit unerwartet guter Empfangsleistung; unserer Meinung nach liegen hier zwischen dem IC-7100 und dem glücklosen IC-7000 Größenordnungen! Der Empfänger wirkte bei aller Empfindlichkeit recht großsignalfest und gab sich überraschend erfreulich trennscharf. Auch das Dynamikverhalten konnte bei dieser kurzen „Probefahrt“ überzeugen!


Das innovative Touchscreen-Display ermöglicht eine bisher nicht dagewesene, intuitive Bedienung und damit einen bequemen Zugriff auf die verschiedenen Funktionen und die Speicher des Transceivers. Bereits nach kurzer Zeit hat man sich sehr gerne daran gewöhnt!

Warum ICOM sich für ein Graustufen-Touchscreen-Display entschieden hat und nicht gleich auf ein millionenfach verbautes, farbtaugliches Bauteil aus einem gängigen Smartphone zurückgegriffen hat, bleibt ein Rätsel. Kostengründe können das ja nun wirklich nicht sein, oder vielleicht doch? Hier bleibt auf jeden Fall reichlich Platz für zukünftige Entwicklungen. Und deren Richtung hat dieser pfiffige Tausendsassa mit seinem Erscheinen ebenso vorgegeben, wie seinerzeit sein überaus erfolgreicher Vorgänger IC-706 in allen drei Varianten!

Das Bedienkonzept jedenfalls setzt Maßstäbe für die Zukunft, an denen sich auch andere Hersteller orientieren werden!

Der IC-7100 erfasst alle KW-Amateurfunkbänder sowie 50, 70*, 144 und 430 MHz in allen gängigen Sendearten. Auf Kurzwelle und im 6-m-Band stehen 100 W Sendeleistung zur Verfügung, im 4-m*- und 2-m-Band jeweils 50 W und 35 W auf 70 cm.
* Bitte beachten Sie, dieser Frequenzbereich ist in einigen Ländern (z.B. in Deutschland) nicht für den Amateurfunk freigegeben.

Weitere Merkmale:

D-STAR-DV-Modus (Digital Voice und Data)

Neben den konventionellen Sendearten gestattet der IC-7100 Digitalbetrieb im D-STARDV-Modus für Sprache und Low-Speed-Datenkommunikation.

DR(D-STAR-Repeater)-Modus
Nicht nur D-STAR-Neulinge schätzen den DR-Modus, der den Funkbetrieb über D-STAR-Repeater erheblich vereinfacht.

SD-Speicherkartensteckplatz zum Speichern von Daten: Bei Verwendung einer SD-Karte können verschiedene Inhalte, einschließlich Sprach-Speicher, Speicherkanäle, D-STAR Repeater Frequenzen und andere persönliche Einstellungen auf den Transceiver geladen werden.

ZF-DSP / DSP-gesteuerte AGC / SD-Speicherkarten-Slot / RTTY-Funktionen / CW-Voll-BK, -Reversempfang und –Autotuning / Optionales Multifunktions-Mikrofon HM-151 / Bandskop und grafische SWR-Anzeige / DSP-basierter HF-Sprachkompressor / Sprachspeicherfunktion / Multifunktionales Balkeninstrument / 495 reguläre, 4 Anruf-, 6 Suchlauf- Eckfrequenzen und 900 Speicher für DR-Repeater / 4 TX-Sprachspeicher / Frequenzstabilität ±0,5 ppm usw.

Hier erhalten Sie den (englischsprachigen) Herstellerprospekt.

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YAESU FT DX 5000 (D/MP)

Luxuriös ausgestatteter KW/6m-TRX der Spitzenklasse
YAESU FT DX 5000 (D/MP)

Der laut YAESU Deutschland nunmehr lieferbare FT DX 5000 wird als Transceiver der Premiumklasse angepriesen. Das Gerät bietet zwei völlig voneinander unabhängige Empfänger für Kurzwelle und 6 m und einen mit 200 W Ausgangsleistung überdurchschnittlich leistungsfähigen Sender (75 W in Class-A-Betrieb <nur für SSB/CW>).

Mit seinen Abmessungen und dem Gewicht gehört der FT DX 5000 ganz sicher zu den „Schlachtschiffen“. Die Fa. Yaesu hat es schon immer verstanden, mit ihren Spitzengeräten gerade die Liebhaber barocker Formen unter den Kurzwellenamateuren anzusprechen. Und der FT DX 5000 setzt diese Tradition in besonderer Weise fort.

FTDX5000_system FTDX5000_innen_oben FTDX5000_innen_unten FTDX5000_rückseite

Die beiden Empfängerzüge sind unterschiedlich konzipiert: Beim Haupt-RX, der mit VFO A abgestimmt wird, handelt es sich um einen Doppel-Super mit niedrigen 9 MHz als 1. ZF. Er ist ein weiteres Beispiel für die derzeitige Entwicklung, weg von der, lange Zeit üblichen, hohen 1. ZF von 40 oder 70 MHz. 2. ZF ist dann 30 kHz (SSB, CW) bzw. 24 kHz (AM/FM). Der Zweit-RX, der von VFO B kontrolliert wird, ist dagegen nach „herkömmlicher“ Art gestrickt: Dreifach-Superhet mit hoher 1. ZF ( Zwischen-frequenzen 40,455 MHZ / 455 kHz / 30/24 Khz). Die Signalverarbeitung auf der letzten ZF-Stufe erfolgt, wie nunmehr fast schon Standard, digital. Dadurch sind keine zusätzlichen Quartzfilter mehr für die Anpassung an verschieden Betriebsarten anzuschaffen. Die gewünschten Bandbreiten sind in weiten Teilen frei einstellbar und sogar die Steilheit der einzustellenden Filter lässt sich beeinflussen.

Bis zu 5 Roofingfilter sind verfügbar: 15 kHz (4-polig) /6 kHz (4-polig) /3 kHz (8-polig) / 0,6 kHz (6-polig) / 0,3 kHz (6-polig)

Der FT DX 5000 hat ein eingebautes Netzteil. Ein Betrieb an 13,8 V ist nicht möglich. Um auch unterschiedlichen Nutzerprofilen gerecht zu werden,  wird das Gerät in drei Versionen angeboten:

FT DX 5000:

inkl. TXCO, 3,0 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,6 kHz Quartz-Roofingfilter; Stationsmonitor SM-5000 optional.

FT DX 5000 D:

inkl. TXCO, 3,0 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,6 kHz Quartz-Roofingfilter und Stationsmonitor SM-5000.

FT DX 5000 MP:

inkl. TXCO, 3,0 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,6 kHz Quartz-Roofingfilter, 0,3 kHz Quartz-Roofingfilter und Stationsmonitor SM-5000.

Sehr angenehm fällt das Vorhandensein eines richtigen, großen Zeigerinstrumentes als Multifunktions-Anzeige auf. Hier dürften sich die Mitbewerber unseres Erachtens gerne ein Beispiel nehmen! Als S-Meter dient dieses Anzeigeinstrument aber nur für den VFO A, die Signalstärke der mit VFO B eingestellten Frequenz wird über eine graphische Balkenanzeige im Hauptdisplay visualisiert.

Wie mitlerweile von Yaesu gewohnt, wird im Hauptsdisplay auch eine Art Blockschaltbild der gerade aktiven Gerätekonfiguration abgebildet. Zusätzlich zum analogen Anzeigeinstrument und dem Hauptdisplay finden sich noch drei weitere, kleine OLED-Anzeigen, die verschiedene Einstellungen sichtbar machen, wie beispielsweise PBT, Notchfilter, Bandbreiten eingestellter Filter usw.

Insgesamt 4 Antennen lassen sich anschließen und auswählen. Interessantes Detail: 3 Rotoren der Yaesu-Familie (G-2800, G-1000 und G-800) können direkt an das Gerät angeschlossen und von dort aus, ohne zusätzliches Steuergerät, bedient werden!

Der Stationsmonitor SM-5000 bietet eine Spektrumübersicht des Haupt-RX (optional für FT DX 5000, serienmäßig für die Versionen -D und -MP). Die Anzeige erfolgt mit einer Empfindlichkeit von 0,85 uV. Einstellbare Bandbreiten: 25 kHz / 50 kHz / 100 kHz / 250 kHz / 500 kHz / 1 MHz / 2,5 MHz. Links und rechts des Spektrumdisplays sind direkt nach vorne strahlende Lautsprecher positioniert. Vier Klangeinstellungen (clear / mild / soft / loudness) sind für die Wiedergabe wählbar. Zusätzlich bietet eine zuschaltbare Phasenumkehr einen die Hörbasis verbreiternden Effekt. So etwas gab es schon einmal, kurz vor der Einführung von Stereo im Rundfunk  in den 50er-Jahren als Ausstattungsmerkmal von Röhrenradios… die etwas reiferen Jahrgänge unter uns erinnern sich sicher! Die Lautsprecher gestatten auch eine Wiedergabe beider Empfängerzüge aus jeweils verschiedenen Lautsprechern.

Hier alle Ausstattungs- und Leistungsmerkmale aufzuzählen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen! Für eine umfassende Information verweisen wir auf den umfangreichen Geräteprospekt, den Sie hier als pdf-Datei herunterladen können (9,51 MB). Leider liegt dieser Prospekt nur in englischer Sprache vor. Eine deutschsprachige Version ist zur Zeit (noch) nicht zu erhalten.


FTDX5000_specs

Nachfolgend noch einige markante Gerätemerkmale:

  • Double-Quad-Double-Balanced Mixer-System für den Haupt-RX
  • 400 MHz-HRDDS Synthesizer im LO
  • Abmessungen, Gewicht FT-DX 5000 (B / H / T / Masse): 462 / 135 / 389 mm / 21 kg
  • Abmessungen, Gewicht SM 5000 (B / H / T / Masse): 462 / 45 / 181 mm / 2,5 kg
  • Abstimmbarer Preselektor
  • Doppelempfang im gleichen  Band möglich
  • 15 automatisch geschaltete Bandpassfilter
  • Hochstabiler OXCO Referenzoszillator
  • 32 Bit Fließkomma-Prozessor für die digitale Signalverarbeitung
  • Parametrischer Mikrofon-Equalizer
  • Schneller automatischer Antennentuner
  • uvm.

Lesen hier in Auszügen, was Peter Hart, G3SJX, zu diesem, unbestreitbar ganz hervorragenden, Gerät meint (englisch).

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Alinco DX-SR8E

Kompakter Kurzwellentransceiver mit abnehmbarem Bedienteil
Alinco DX-SR8E

In einer Zeit, in  der „eierlegende Wollmilchsäue“, wie der Yaesu FT-857D und Konsorten, zu Dumpingpreisen verramscht und binnen kürzester Zeit zu den beliebtesten Standardgeräten der ambitionierten Freunde des CB-Funks werden, verwundert es schon ein wenig, wenn ein reines Kurzwellengerät (ja sogar ohne 6m-Band!) auf den Markt gebracht wird. Wer traut sich den so etwas?

Die Firma Alinco wagt das Experiment und bietet seit kurzer Zeit einen reinen Kurzwellentransceiver als Nachfolger des Langläufers DX-70 und des nur mit bescheidenem Erfolg beschiedenen DX-77 an. Wies der DX-70 mit seiner Schaltung doch eine erstaunliche Ähnlichkeit zu dem damals erfolgreichen Kenwood TS-50S auf, handelt es sich bei dem neuen DX-SR8E offensichtlich um eine Neuentwicklung eines TRX nach klassischer Bauart  – ohne DSP in der ZF!

alinco dx-sr8 rueckansicht

Besonders auffällig das klar und einfach gestaltete Bedienteil mit erstaunlich wenigen und, trotz der moderaten Gehäuseabmessungen, angenehm großzügig dimensionierten Bedienelementen. Bravo!

Während eines internationalen KW-SSB-Kontestes war willkommene Gelegenheit, den Empfangsteil einer praxisnahen Beurteilung zu unterziehen. Besonders gefiel der erstaunlich ruhige und gelassen wirkende Empfänger, der auch brachiale Signale ungerührt verarbeitete. Warten wir ab, was berufenere Tester dazu sagen werden. Aber wir sind der festen Überzeugung, dass der DX-SR8E allen Kollegen seiner Preisklasse auf der Kurzwelle mehr als nur eine Nasenlänge voraus ist…

Einen Wermutstropfen gilt es allerdings noch zu  erwähnen: Das Bedienkonzept macht es notwendig, zumindest in der Eingewöhnungsphase, die (gut gegliederte) Bedienungsanleitung griffbereit zu halten…

Unser Fazit: Wer sich mit einem reinen Kurzwellentransceiver zufriedengeben kann und will, ein preiswertes Gerät ohne Schnickschnack, aber mit respektablem Empfangsteil sucht, der sollte den „Neuen “ von Alinco unbedingt in die engere Wahl ziehen!

Ach ja, noch eins: Der DX-SR8E hat ein absetzbares Bedienteil mit eingebautem Lautsprecher. Dies ist mit einem Kabel mit dem Hauptgerät zu verbinden, welches einem gut abgeschirmten Ethernetkabel bis auf den Preis und die verfügbare Länge wie ein Ei dem anderen gleicht… Er eignet sich damit auch hervorragend für den abgesetzten Betrieb über TCP/IP. Siehe dazu auch hier:

Hier, wie gewohnt, noch ein paar Eckdaten:

  • RX Doppelsuperhet, Zwischenfrequenzen: 1.ZF 71,75 MHz / 2.ZF 455 kHz
  • Empfindlichkeit: SSB, CW: (0,15-1,8 MHz) 0 dbuV (1uV)
  • (1,8-30 MHz) -12 dbuV (0,25uV)
  • AM: (1 kHz, 30% Modulation) (0,15-1,8 MHz) +20 dbuV (10uV)
  • (1,8-30 MHz) +6 dbuV (2uV)
  • FM: (28-30 MHz) -6 dbuV (0,5uV)
  • Trennschärfe: SSB, CW, AM-Narrow: 2,4 kHz/-6 dB, 4,5 kHz/-60 dB
  • AM-Standard, FM: 6 kHz/-6 dB, 18 kHz/-50 dB
  • Speigelfrequenzunterdrückung besser als 70dB
  • NF 2 Watt an 8 Ohm, 10% Klirrgrad
  • Empfangsbereich 30 kHz – 34,99999 MHz
  • Sendebereiche:
    160 m: 1,800 – 1,9999 MHz
    80 m:   3,500 – 3,9999 MHz
    60 m:   5,33050; 5,34650; 5,36650; 5,37150; 5,40350 MHz
    40 m:   7,000 – 7,2999 MHz
    30 m: 10,100 – 10,1499 MHz
    20 m: 14,000 – 14,3499 MHz
    17 m: 18,068 – 18,1679 MHz
    15 m: 21,000 – 21,4499 MHz
    12 m: 24,890 – 24,9899 MHz
    10 m: 28,000 – 29,6999 MHz
  • Betriebsarten: J3E (USB/LSB), A1A (CW), A3E (AM), F3E (FM)
  • Temperaturbereich: -10° bis +60°C
  • Frequenzstabilität: ±1ppm -10° bis +50°C
  • Antennenanschluss: 50 Ohm
  • Betriebsspannung: 13,8 VDC ± 15%, max. 20 A (TX), 1 A (RX)
  • Abmessungen (B x H x T): 240 mm x 94 mm x 255 mm
  • Sender:
  • Leistung: SSB, CW, FM: 100W hi, 10W low
  • AM: 40W hi, 4W low
  • Seitenbandunterdrückung: Besser als 50 dB (@ 1 KHz)
  • Unerwünschte Nebenaussendungen: Weniger als -50 dB (-45 dB auf 30 m)
  • Trägerunterdrückung: Besser als 40 dB
  • Mikrofonimpedanz 2 kOhm
  • Masse: 4,1 kg

Die englischsprachige Bedienungsanleitung finden Sie hier.

Lesen Sie hier, wie Benutzer weltweit über dieses Gerät urteilen (englisch).

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ICOM IC-7700

1,8 - 52 MHz DSP-Stationstransceiver der absoluten Spitzenklasse!
ICOM IC-7700

Performance und Design in einem Transceiver perfekt vereint! Voraussetzung für außergewöhnliche Leistungsmerkmale eines KW-Transceivers ist ein lineares, verzerrungsarmes Schaltungsdesign. Icom hat im IC-7700 allerfeinste analoge HF-Komponenten und die neuesten Digitaltechnologien zusammengeführt. Das Resultat ist eine schier unübertroffene Empfänger-Performance:
Mehr als 110 dB Dynamikbereich, ein IP3 von über +40 dBm und über +110 dBm IP2 auf den KW-Bändern!

Jeder, der sich heute für einen IC-7700 entscheidet, kann sicher sein, das gegenwärtig bei Amateurfunkgeräten technisch Machbare nutzen zu können. Der IC-7700 wird auch Sie begeistern!

Einzig und allein das Nichtvorhandensein eines Zweitempfängers oder wenigstens einer Zweitempfangs-möglichkeit im gleichen Band (Dual-Watch), als heutzutage mehr oder weniger unverzichtbares Werkzeug, könnte von passionierten Contestern und DXern kritisiert werden.

  • Frequenzbereiche:
  • RX 0,030 – 60,000 MHz*1
  • TX 1,810 – 1,999 MHz*1; 3,500 – 3,800 MHz; 7,000 – 7,200 MHz; 10,100 – 10,150 MHz; 14,000 – 14,350 MHz; 18,068 – 18,168 MHz; 21,000 – 21,450 MHz; 24,890 – 24,990 MHz; 28,000 – 29,700 MHz; 50,000 – 52,000 MHz
  • (*1 Einige Frequenzbereiche sind nicht garantiert.)
  • Betriebsarten: LSB, USB, CW, RTTY, PSK31, AM, FM
  • Ausgangsleistung:
  • SSB, CW, FM, RTTY, PSK31 5 bis 200 W; AM 5 bis 50 W
  • Empfindlichkeit (typisch):
  • SSB, CW, RTTY (Bandbreite: 2,4 kHz bei 10 dB S/N) 0,1 – 1,799 MHz 0,5 µV (mit Vorverstärker 1); 1,8–29,999 MHz 0,16 µV (mit Vorverstärker 1; )50,0–54,0 MHz 0,13 µV (mit Vorverstärker 2)
  • AM (Bandbreite: 6 kHz bei 10 dB S/N) 0,1 – 1,799 MHz 6,3 µV (mit Vorverstärker 1); 1,8 – 29,999 MHz 2 µV (mit Vorverstärker 1); 50,0–54,0 MHz 1 µV (mit Vorverstärker 2)
  • FM (Bandbreite: 15 kHz bei 12 dB SINAD) 28 – 29,990 MHz 0,5 µV (mit Vorverstärker 1); 50,0 – 54,0 MHz 0,32 µV (mit Vorverstärker 2).
  • Selektivität (repräsentative Werte):
  • SSB, RTTY über 2,4 kHz/-3 dB (Bandbreite: 2,4 kHz); unter 3,6 kHz/–60 dB
  • CW über 500 Hz/ -3 dB (Bandbreite: 500 Hz); unter 700 Hz/-60 dB
  • AM über 6,0 kHz/-3 dB (Bandbreite: 6 kHz); unter 15,0 kHz/-60 dB
  • FM über 12,0 kHz/-6 dB (Bandbreite: 15 kHz); unter 20,0 kHz/-60 dB
  • 110 dB Dynamikbereich und +40 dBm Intercept-Punkt 3. Ordnung (IP3)
  • Intercept-Punkt 2. Ordnung (IP2) über +110 dBm
  • DIGI-SEL (Digital-Preselektor)
  • Drei „Hi-Spec“-Roofing-Filter in der 1. ZF
  • Zwei AGC-Schleifen
  • 7″-Farb-TFT-Display
  • USB-Ports an der Frontplatte
  • RTTY- und PSK31-Betrieb ohne PC
  • Echtzeit-Spektrumskop
  • Volle 200 W Ausgangsleistung im Dauerbetrieb
  • Schneller automatischer Antennentuner für Kurzwelle und 50 MHz
  • Speicherkanäle: 101 (99 normale und 2 für Suchlauf-Eckfrequenzen)
  • Antennenimpedanz: 50 Ohm asymmetrisch (Tuner aus)
  • Antennenanschlüsse: 4× SO-239 (PL), 1× RCA (nur Rx)
  • Stromversorgung: 80 – 265 V AC ±15%
  • Betriebstemperaturbereich: 0 bis +50 °C
  • Frequenzstabilität: besser als ±0,5 ppm (0°C bis +50°C)
  • Frequenzauflösung: 1 Hz (Minimum)
  • Leistungsaufnahme:
  • TX max. Leistung 800 VA; RX Standby 200 VA (typ.); maximaleLautstärke 210 VA (typ.)
  • Abmessungen: (B/H/T) 425/149/437 mm (ohne vorstehende Teile)
  • Gewicht: ca. 22,5 kg
  • u.v.m.


IC-7700_display

Hier erhalten Sie den Hersteller-Prospekt (D) als pdf.

Lesen Sie hier wie Benutzer weltweit über dieses Gerät urteilen (E).

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